Dass jeder seine Stärken ausleben darf — und seine Schwächen gehalten werden, ohne ein Wort zu verlieren. Dass ihr euch unterstützt bei einem gemeinsamen Ziel, nicht weil ihr müsst, sondern weil es sich richtig anfühlt. Das ist die Süsse Frucht eines Baumes.
Die Alchemisten nannten es die Chymische Hochzeit — die Vereinigung zweier Gegensätze um zusammen etwas zu werden. Conjunctio oppositorum. Zwei Menschen die sich genau deshalb gefunden haben. Die sich Raum lassen, und gleichzeitig die Zügel in die hand nehmen um mehr sie selbst zu werden. Damit jeder seine Stimme in dieser Welt findet. Gemeinsam. Zusammen. Nebeneinander und füreinander.
Ich frage euch natürlich wie eure Traumhochzeit aussieht und Ich frage euch auch was ihr einander zu sagen habt — so finde ich die Worte die dieser Moment so klingen lassen wie er sich anfühlt. – Weil das Ja erst der Anfang ist.


So frisch wie das Wasser im Walensee, so warm wie die Sonne auf einer wiese im Juni — so gestalten wir den Empfang deines Kindes in dieser Welt. Im engsten Kreis, mit den Menschen die zählen, öffnen wir den Raum für pure Freude. Wir lachen, wir staunen, wir feiern — und wir halten inne, damit dieser Augenblick landen kann.
Dabei begrüsse ich dein Kind behutsam mit den vier Elementen aus denen diese Welt gemacht ist — Erde, Wasser, Luft und Feuer. Nicht als Ritual für die Eltern sondern als Geschenk für das Kind. Damit es nie vergisst, woher es kommt. Damit es seine Erdung nicht verliert, egal wohin das Leben geht. Damit es die Stimmen des Windes hört, wenn es still wird. Damit Emotionen fliessen wie wasser. Damit es ein Freund des Feuers wird — das Feuers das wärmt, das leuchtet und zeigt wo leben ist.
Ein neuer Mensch. Tief verwurzelt


Das Leben ist kein gerader Weg. Es ist ein Kreis — und jedes Ende trägt den Anfang eines neuen Kreises in sich. Mit diesem Bewusstsein gestalten wir gemeinsam einen Raum, in dem Trauer und Dankbarkeit nebeneinander sein dürfen. Einen Raum, in dem Erinnerungen lebendig werden, Stille gehört wird und das Band zwischen den Lebenden und dem Gegangenen noch einmal spürbar ist.
Was Menschen in diesem Moment brauchen, ist jemand der wirklich zuhört — bevor er auch nur ein Wort spricht. Ich nehme mir die Zeit, das Wesen des Menschen der gegangen ist in seiner Ganzheit zu verstehen: seine Eigenheiten, sein Lachen, was er liebte, woran er glaubte, wie er in den Raum kam. Dieser Mensch steht im Mittelpunkt — damit ihr das feiern könnt was wirklich war.


Irgendwann merkt man, dass Funktionieren und Leben nicht dasselbe sind. Man hat einen vollen Kalender, gute Gründe und trotzdem dieses leise Ziehen in die Stille. Mit dem Berg-Retreat das auch ein Ritual ist, schaffst du dir drei Tage ausserhalb des Gewohnten: Wanderungen, Atemarbeit, Körperarbeit, Feuer, Klang und Yoga – begleitet von jemandem der nicht vor dir geht, sondern mit dir. Ich führe dich durch das was auftauchen will, du entdeckst was in dir schon lange bereit war.
Wann macht ein Berg-Retreat Sinn? Wenn du an einem Wendepunkt stehst. Wenn eine Entscheidung reift. Wenn du spürst, dass ein neues Kapitel wartet – aber noch nicht weisst wie es beginnt. Beim Geburtstag, nach einem grossen Abschluss, mitten in einer stillen Krise oder einfach weil du weisst: jetzt ist der Moment.

Ich habe lange gebraucht um zu verstehen, was ich eigentlich tue — nicht weil es schwer zu erklären wäre, sondern weil es schwer in eine Schublade passt. Ich habe auf Kreuzfahrtschiffen Casino-Tische geleitet und gleichzeitig Yoga gelehrt. Ich habe mit Direktoren von Julius Bär verhandelt und in indischen Ashrams meditiert. Ich habe Hochzeiten gehalten, Kakaozeremonien geführt und Menschen in den Bergen durch die schwersten und schönsten Übergänge ihres Lebens begleitet. Irgendwann hat sich dieser Kreis geschlossen — und ich erkannte: das bin ich.
Was aus dieser langen Reise geblieben ist, ist ein einziges Wort: Präsenz. Die Fähigkeit, wirklich da zu sein — mit dem ganzen Körper, mit echtem Interesse, ohne Programm. Das ist Bagtun. Kein Konzept, keine Methode, keine Schablone. Sondern der Versuch, die Zeit für einen kurzen Moment anzuhalten — und dich dabei ein Stück näher an dich selbst heranzuführen.

“Er liebt ihre ruhigen Augen in einem Tiefen Gespräch”

“Jetzt stell dir vor im weiten Kosmos da treffen sich zwei Sterne. Sie haben sich lange nicht gesehen doch hatten sie sich furchtbar gerne. spielt da nur Zufall die Regie? An einem langen Sommertag beginnt ein Traum zu leben”

“It takes two singles to have a date
to have some coffee along the lake
It takes two paddels to stay afloat
From Thun to Bern and steer the boat
It takes two hearts to feel the bliss
to fall in love
and have first kiss.”
Baris A.

“Wenn es gut ist, musst du ja nicht mehr viel überlegen.”

“An Tagen wie diesen sollst du geniessen.”

“Guardarsi negli occhi e sentire che non si è soli. Lasciarsi andare ed essere accolti.
Condividere, anche quando non si ha nulla da offrire.
Guardare insieme al futuro, senza dubbi.”
Antworten gibts gratis.
Liebe Grüsse
